Ich würde mich freuen, wenn Homöopathen, die bereits meine Seminare besucht haben, hier einen Kommentar hinterlassen.

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19 Gedanken zu „Gästebuch

  • 7. Februar 2018 um 18:55
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    Lieber Michael,
    dein Seminar war das beste, was ich den letzten Jahrzehnten besucht habe!
    Besonders toll fand ich dass du schaffst, deine Teilnehmer mitzunehmen, dass sie die Methode bald selbst beherrschen.
    Die Theorie ist gut unterfüttert mit Quellen und die Fälle sind sehr überzeugend.
    Die Dosologie eröffnet völlig neu Möglichkeiten.
    Ich kann das Seminar nur allen ans Herz legen, die die urspüngliche Homöopathie kennenlernen wollen.
    Peter Boehm, HP und Homöopath seit 1983

  • 29. Januar 2018 um 15:38
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    Lieber Michael,

    mehr als 15 Jahre lang lebte und arbeitete ich überwiegend mit dem elenden Eindruck, die Homöopathie sei nicht lernbar – jedenfalls nicht für mich. Die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien war nie in Frage gestellt; schließlich hatte ich sie als Patient lange Jahre selbst segensreich erfahren, und nach dem beglückenden Berufswechsel – eine wesentliche Folge der Behandlung! – erlebte ich mit meinen Patienten vor allem in akuten Fällen immer wieder teils spektakuläre Heilungsverläufe. Aber eben nur „immer wieder“ und „teils“ statt „(fast) ausschließlich“! Und bei chronischen Krankheiten war ich selten mit dem Verlauf zufrieden, selbst wenn das Ergebnis wenigstens dem Patienten – irgendwann – befriedigend erschien. Lippes „Zickzackkuren“ waren die Regel statt die Ausnahme, und wenn die Kur tatsächlich gelang, wusste ich viel zu oft nicht warum …

    Kent und die schier unzähligen zeitgenössischen Homöopathiekonzepte auf Basis seines Glaubenssystems hatte ich nie begriffen, die „Arzneimittelbilder“ und „Konstitutionstypen“ mir kaum merken und auch seltenst vorfinden können, kaum ein Homöopathie-Lehrer, der mir begegnete, arbeitete in der Praxis so wie er es lehrte. Langweilig, unglaubwürdig, unlogisch, nichts davon bewährte sich in dem Sinne, dass es besser gewesen sei als mein homöopathisches Methoden-Patchwork.

    Mein beständiges Suchen, Recherchieren und Ausprobieren führte mich schließlich zu Uwe Plates Symptomenlexikon just kurz bevor es vor genau einem Jahr als SL 5 digital erschien. Online-Einführungsseminar mit Uwe Plate gemacht, Programm-Muster heruntergeladen, Webinars bei ihm gebucht, Demolizenz beantragt, gespannt und fasziniert mit dem Programm experimentiert – und schließlich das Seminarwochenende „Symptomenlexikon I“ mit Dir gebucht. Zum mal Reinschnuppern. Noch eine Ausbildung in irgendwas kam eigentlich nicht mehr in Frage.

    Und dann DAS: Endlich – erstmals! – einer, der all das lehrt, was ein Homöopath braucht: die homöopathische Methode im Original und das derzeit einzige Instrument, das ihre verlässliche (!) Anwendung ermöglicht. Einfach lernbar an nur vier überaus gehaltvollen und dementsprechend intensiven Wochenenden. Kein neues Konzept, kein schier endloser Seminar-Rattenschwanz, kein neuer Guru. Atmosphärisch einzigartig angenehm, fachlich auf höchstem Niveau, jede Begegnung mit Dir und den Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe.

    Die Güte einer Methode entscheidet sich, wie Du sagst, nicht an der scheinbar unerreichbaren Brillanz des Lehrers, sondern daran, ob seine Schüler – möglichst alle! – sie lernen und mit Erfolg anwenden können. So ist das mit der Homöopathie, dank dem Symptomenlexikon und dank Dir.

    SO kann die Homöopathie in Deutschland endlich wieder den Stellenwert bekommen, der ihr als eigenständiges, vollständiges arzneiliches Heilsystem entspricht. Die Behandlungserfolge der vergangenen Monate sind über die Maßen beeindruckend, die Treffsicherheit bei der Bestimmung des Simile (aus nur 125 bestens geprüften Mitteln – es braucht wirklich nicht mehr!) schlägt schon jetzt alles Dagewesene. Und Deine Dosologie aus dem gerade absolvierten SL IV trägt schon nach wenigen Tagen schönste Früchte. Zum Wohle der Patienten, zur Stärkung der naturgesetzlichen, wissenschaftlich basierten, universalen Heilmethode Dr. Samuel Hahnemanns, zu meiner und unser aller Freude.

    Danke, lieber Michael!

    Christoph Güdelhöfer, Heilpraktiker
    Klassische Homöopathie und Manuelle Faszientherapie
    Nürnberg
    http://www.praxis-guedelhoefer.de

  • 20. März 2017 um 19:27
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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich bin Mitglied des DZVHAE in NRW und möchte Sie auf eine Seminarreihe von Michael Kohl zum Symptomenlexikon Digital aufmerksam machen, die er erstmals in diesem Jahr 2017 in Berlin halten wird. Das Symptomenlexikon wurde auf der letzten Jahrestagung in Bremen 2016 von A. Rohrer und dem Entwickler U. Plate vorgestellt und mehrere ärztliche Kollegen arbeiten schon sehr erfolgreich damit.
    Michael Kohl bietet mit seinen Seminaren eine überaus fundierte, systematische Ausbildung zur erfolgreichen Arbeit mit dem Symptomenlexikon (SL). Ich habe gerade die Ausbildung bei ihm mit dem 4. Seminar beendet und kann nur feststellen, dass ich kaum je  didaktisch so hervorragende Seminare besuchen konnte.
    Die Skripten sind perfekt, der Vortrag spannend, ausführlich, fundiert, alles wird schlüssig begründet und mit nachweisbaren Argumenten belegt. Viele Fallbeispiele werden gemeinsam bearbeitet, alle Fragen beantwortet und das System ist Hahnemanns Arbeitsweise: Heilung nach deutlich einzusehenden Gründen.
    Kurzum: Der Besuch der Seminare lohnt sich auf jeden Fall!
      
    Herzliche Grüße
    Brigitte Kellermann-Pauli aus Köln

  • 19. März 2017 um 16:04
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    Lieber Michael Kohl,
    seit mehr als 30 Jahren arbeite ich homöopathisch, anfangs in einer schulmedizinisch ausgerichteten Kassenarztpraxis mit Köhlers Lehrbuch nach „bewährten Indikationen“, dann immer mehr „klassisch-konstitutionell “ nach Vithoulkas, Geukens, Scholten,Saine u.a. Ich habe Unsummen für Seminare und Literatur ausgegeben. Dennoch war ich unzufrieden mit meinen Ergebnissen. Vor 2 Jahren erfuhr ich zufällig vom SL. Im ersten Deiner Seminare mußte ich widerstrebend erkennen, dass die Homöopathie, die ich gelernt hatte , die Kentsche Homöopathie war, die nur wenig bzw. fast nichts mit der Hahnemanns zu tun hat. Die Zweifel blieben, als ich mir die SL-Software bestellte. Zu oft schon war ich mir sicher gewesen, endlich die richtige Methode gefunden zu haben. Aber nach nunmehr 2 Jahren praktischer Arbeit mit dem SL kann ich sagen : Endlich bin ich zufrieden mit meinenErgebnissen. Immer noch weit entfernt von 100 %, v.a. bei schweren chron. Pathologien, aber: meine Erfolgsrate hat sich mehr als verdoppelt und ich arbeite fast nur noch mit dem SL. Ich bin Dir sehr dankbar, dass ich nunmehr im Rentenalter mit so viel Freude und Zuversicht meinen Arztberuf ausüben darf.

  • 26. Januar 2017 um 12:13
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    Lieber Michael,
    auch ich möchte hier die Gelegenheit ergreifen, für das Arbeiten mit dem SL und deine Seminare zu werben. Während ich als relativer Praxisanfänger zuvor bei der Mittelfindung immer sehr verunsichert herumstocherte, habe ich nun ein Konzept in der Hand, was es mir erlaubt, klar, systematisch und nachvollziehbar ein Mittel zu finden. Vieles fiel wie ein Ballast von mir ab (z.B. Gemütsinterpretationen und Konstitutionsfindung), jetzt ist mir das Wesentliche eines Falles bzw. das zu Behandelnde viel klarer vor Augen und ich fühle mich in der Verschreibung viel sicherer. In deinen Seminaren regst du sehr zum Hinterfragen an und belegst das Konzept schlüssig, was mir beim Verständnis viel geholfen hat. Der Stoff der 4 Seminare ist sehr umfangreich, didaktisch gut aufbereitet, mit vielen Fallbearbeitungen und vermittelt ein in sich rundes Handwerkzeug (von der Anamnese, dem Fallverständnis, der Mittelfindung bis zur Verlaufsbeurteilung), mit dem man direkt arbeiten kann. Fasziniert hat mich auch die Dosologie, die mir ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt hat. Für die Umsetzung des Gelernten in die Praxis sind die Arbeitsgruppen und begleitenden Workshops sehr hilfreich, danke auch dafür. Ich bin vom Arbeiten mit dem Symptomenlexikon begeistert und hoffe, du hältst die Seminare noch länger, denn ich werde sicher das eine oder andere Wochenende nochmal auffrischen und von deinen Erfahrungen profitieren wollen.
    Herzliche Grüsse HP Sigrid Strieder

  • 23. Januar 2017 um 15:06
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    Lieber Michael,

    der Tipp für die SL Seminare mit Dir erreichte mich genau in der Zeit meiner homöopathischen Arbeit, in der die Zweifel an der „Machbarkeit“ von Homöopathie am größten waren. Ich stand kurz davor meine damals 15 jährige Praxistätigkeit, mit überwiegend Kent’scher Homöopathie, aufzugeben. Zu oft blieben die gewünschten Erfolge von sanfter, dauerhafter, schneller Heilung nach deutlich einsehbaren Gründen hinter meinen Erwartungen zurück! Das hat sich seit der Teilnahme an deinen Seminaren grundlegend verändert!
    Du vermittelst an nur wenigen Wochenenden eine klar strukturierte, nachvollziehbare Art und Weise, mit Hilfe des Symptomenlexikons von Uwe Plate, zuverlässig das Ähnlichkeitsgesetz anzuwenden. Dabei handelt es sich (endlich) mal nicht um irgendeine neue Methode wie Homöopathie ausgeübt werden sollte, sondern „nur“ um das konsequente Anwenden des Ähnlichkeitsgesetzes, so wie Hahnemann es gefordert hat.
    Ich bin sehr dankbar, dass ich heute die Möglichkeit habe, auf diese Art Homöopathie zu praktizieren und es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass die Ausbildung zur Arbeit mit dem SL die Homöopathie für mich gerettet hat.
    Auch die Wiederholung der Seminare hat sich bisher immer sehr gelohnt. Dadurch, dass Du die Seminare stetig überarbeitest, an die neueste digitale SL Version anpasst und Veränderungen vermittelst, die sich durch die tägliche Arbeit mit dem SL ergeben, ist die Teilnahme jedesmal aufschlussreich, interessant und absolut zu empfehlen!

    Herzliche Grüße

    Katja Pfeiffer

  • 16. Januar 2017 um 14:00
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    Lieber Michael, geschätzter Kollege und Homöopath,
    nach den Besuchen der SL Seminare I-IV möchte ich meinen Dank und Wertschätzung Deiner Arbeit und Beiträge zum Fach der Homöopathie zum Ausdruck bringen. Wenn ich gewusst hätte wie lang der Weg des Homöopathen zu einem sicheren Verschreiben ist, ……., ich glaub nicht, dass ich den gegangen wäre. Dennoch, jetzt und mit dem Besuch Deiner Seminare laufen die Fälle schneller und auch die Beurteilung der 2. Verschreibung wird klarer. Ich bin gespannt wie die neuen Beiträge zur Dosologie sich in der Praxis machen werden! Ich hab den Eindruck, dass das was wir auf Deinen Seminaren lernen das ist , wovon Hahnemann in seinen Schriften in der Anwendung spricht. Das sind wirklich Spitzenseminare!
    mit besten Grüßen
    Thomas Gebhard

  • 18. April 2016 um 20:13
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    Lieber Michael,
    auch ich möchte Dir gerne ein paar Zeilen in dein Gästebuch schreiben und mich bei Dir für deine tollen Seminare bedanken. In deinen Seminaren habe ich endlich gelernt wie Homöopathie richtig anzuwenden ist, klar, strukturiert und für jeden SL Anwender nachvollziehbar. Dies sehe ich auch immer wieder im Arbeitskreis, wir kommen auf die gleichen Mittel mit sehr guten Erfolgen bei den Patienten. Dies verdanken wir Dir mit deiner Seminarreihe und Kollegen welche sehr gute Arbeitskreise darüber hinaus noch anbieten. Ich hoffe ich kann noch an vielen Seminaren teilnehmen, welche mich doch immer wieder ein Stück weiterbringen. Ich bin schon sehr gespannt auf das neue Programm und freue mich dich im Herbst in Speyer wieder zu treffen.
    Liebe Grüße Nicole
    Nicole Armbrust
    Homöopathische Heilpraktikerin

  • 17. April 2016 um 15:00
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    Lieber Michael,
    ich habe vor Jahren das SL kennen gelernt, damals gab es noch die Bücher. Bald habe ich mich Deinem mittlerweile beendeten Arbeitskreis in Erlangen angeschlossen. Dass ich am SL drangeblieben bin hat v.a. auch damit zu tun, dass Du kein vielbewunderter Guru bist. Sondern einfach jemand, der sein Fach durch jahrzehntelange so leidenschaftliche wie wissenschaftliche Arbeit gelernt und fortentwickelt hat. Der weiß was er sagt und tut und das auch noch vermitteln kann. Eine Methode, die genau begründeten Regeln folgt. Kein subjektiv gefärbtes Stochern im Gemüt, überbewertetes Beachten von Nahrungsmittelverlangen. Einfach das nehmen, was da ist, richtig kombinieren und regelgeleitet Schlüsse ziehen – fertig! Ist immer noch knifflig genug, hat aber den Vorteil, dass es funktioniert.
    Schöne Seite hast Du Dir bauen lassen!
    Herzliche Grüße
    Stefan Eisele
    Homöopathischer Heilpraktiker

  • 16. April 2016 um 13:21
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    Lieber Michael

    Trotz einer sehr gutgehenden (Kentianisch) homöopathischen Praxis, mit wirklich tollen Lehrern von Geukens bis Galic, machte sich doch immer wieder Unzufriedenheit, ob des häufig sehr hypothetischen Ansatzes dieser Arbeitsweise bei mir breit. Spekulativ, psychologisierende Anamnesen waren das Ergebnis, mit Rückmeldung der Patienten, man sei ein besserer Psychologe als der Ihrige. Der Zentrale Ansatz jedoch, Krankheiten mit Homöopathie zu heilen, war mir vom prozentualen Anteil her schlussendlich viel zu gering. Und trotzdem glaubte ich irrig, bis kurz vor unserem Kennenlernen, dies sei die Homöopathie Hahnemanns
    Direkt nach SL1 begann ich in Ansätzen die Arbeitsweise in der Praxis zu erproben und an den Wochenenden nachzuarbeiten. Nach SL2 arbeitete ich dann bereits fast ausschließlich mit dem Symptomenlexikon und was daraufhin geschah, übertraf alle meine Erwartungen. Die Verschreibungssicherheit und in deren Folge das Outcome verbesserten sich drastisch. Innerhalb kurzer Zeit war meine bereits volle Praxis überfüllt und ich musste in Folge dieser Resonanz eine Kollegin einstellen.

    Die Gründe für den Erfolg mit dem Symptomenlexikon sehe ich in der klar strukturierten, nachvollziehbaren Fallanalyse/-auswertung durch die Abbildung der Krankheit in Zeichen/Kombinationen und der direkten Möglichkeit, in den Original Prüfungstexten der damaligen Zeit recherchieren zu können und so, aufgrund von deutlichen Signifikanzen, das Simile herauszuarbeiten. Der Erfolg gibt Hahnemann und seinem Denkansatz mit dem Symptomenlexikon gerade bei chronischen Fällen Recht, was es jedoch in Akutfällen zu leisten vermag, erstaunt mich jeden Tag aufs Neue. Hier lag ein großes Defizit bei meiner bisherigen Arbeitsweise, welches durch das Symptomenlexikon komplett abgestellt werden konnte!

    Neben Hahnemann und Plate, welchen ich für die Entwicklung dieses sensationellen Tools unendlich dankbar bin, möchte ich dir an dieser Stelle einen ebenso großen Dank zollen, dass du es in solch kurzer Zeit(unermüdlich für die Sache arbeitend) immer wieder schaffst aus, sich als Homöopathen fühlende Therapeuten, wahre Homöopathen zu machen durch die Vermittlung der Arbeitsweise mit dem Symptomenlexikon.

    Andreas Hesch
    Homöopathischer Heilpraktiker

  • 15. April 2016 um 13:05
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    Lieber Michael,
    2011 bin ich auf das Symptomenlexikon von Uwe Plate gestoßen. Das Programm zu besitzen ist eine Sache, aber damit auch wirklich umgehen zu können eine andere. Durch deine Seminare, die gekennzeichnet sind von Klarheit und Nachvollziehbarkeit, gespickt mit eindrucksvollen Fällen aus der Praxis, ist es mir in kürzester Zeit möglich gewesen, das SL in meiner Praxis anzuwenden. Das SL ermöglicht eine massive Systematisierung der Entscheidungsfindung auf der Basis objektiver Zeichenkombinationen und macht uns Homöopathen weniger abhängig von Vermutungen und Interpretationen. Homöopathie ohne SL könnte ich mir inzwischen nicht mehr vorstellen, meine Effizienz und Erfolgsrate in der täglichen Arbeit hat sich damit deutlich erhöht.
    Danke
    Dr. Bernadette Altenhofer

  • 14. April 2016 um 17:00
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    Lieber Michael, Ich betreibe seit über 20 Jahren Homöopathie, habe mich durch den Dschungel der verschiedenen Stömungen und Methoden der Arzneifindung gequält bis ich endlich beim Symptomenlexikon gelandet bin. Nach wiederholtem Besuch deiner ausgezeichneten und klar strukturierten Kurse glaube ich endlich verstanden zu haben, was Homöopathie nach Hahnemann bedeutet. Ich habe viel unbrauchbaren Ballast abgeworfen und arbeite nahezu ausschließlich mit dem SL und wünsche dir , dass noch viele Homöopathen von deinen Kursen profitieren werden.
    Alles Gute und auf ein Wiedersehen in Erlangen bei SL IV
    Dr. Felizitas Perz
    Ärztin für Allgemeinmedizin

  • 14. April 2016 um 15:26
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    Lieber Michael,

    Gratulation zu Deiner Website! Ich finde sie sehr gelungen und hoffe, dass möglichst viele Homöopathen sich hier informieren und den Weg auf Deine Seminare finden werden.

    Ganz speziell danken möchte ich Dir nochmals auf diesem Wege für die Ausarbeitung der Dosologie im Rahmen des SL IV dieses Jahres.
    Obwohl ich schon seit einigen Jahren mit dem SL arbeite, hat dieser Aspekt meine Arbeit nochmals ganz deutlich verändert, vor allem in der Patientenbetreuung.
    Bisher hatte ich (wie früher erlernt) mit meinen Patienten grundsätzlich eine Rückmeldung ca. 4 – 6 Wochen nach Einnahmebeginn vereinbart. Immer mal wieder gab es dann auch ein Feedback, dass nichts oder kaum etwas passiert sei.
    Nach gründlicher Überprüfung dieser Aussage war ich dann stets der Meinung, ich hätte das Mittel falsch gewählt. Ich bin aber gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich einfach nur eine zu niedrige Dosierung gewählt haben könnte! Wenn der Arzneireiz zu niedrig ist, dann kann der Organismus auch keine Reaktion zeigen – das ist eigentlich ganz simpel!
    Und wer kennt nicht die Patienten, die eine homöopathische Behandlung nur als einen Versuch ansehen, von ihrer Wirksamkeit aber nicht wirklich überzeugt sind?
    Für diese sind 4 Wochen ohne sichtbare Entwicklung schon eine lange Zeit und ermutigt auch nicht gerade zur Fortführung.
    Mittlerweile habe ich diesen Modus komplett umgestellt.
    Anstatt eines langen Termins nach 4 Wochen verabrede ich kurze, wöchentliche Rückmeldungen – zumeist per Telefon. Sollten sich nach 7-10 Tagen keine spürbaren Veränderungen einstellen, dann dosiere ich tropfenweise sukzessive nach oben.
    Auch Überdosierungen lassen sich auf diesem Weg natürlich viel schneller identifizieren.
    Die ganze Behandlung bekommt so eine deutlich bessere Dynamik, ich bin viel „enger am Patienten“ und kann dabei auch noch die Patienten besser instruieren, falls bei einer eher undeutlichen Symptomatik eine bessere Beobachtung der Symptome notwendig ist.

    Hinsichtlich der speziellen Dosierung bei akuten Schüben von Wechselkrankheiten kann ich berichten, dass die von Dir im Seminar gemachten Empfehlungen funktionieren – die Schübe konnten tatsächlich schnell gestoppt werden. Allerdings möchte ich aufgrund der kurzen Zeitspanne noch keine Aussagen über den langfristigen Erfolg mit diesem Vorgehen treffen.

    Herzliche Grüße

    Stefan Schneider

  • 13. April 2016 um 11:36
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    Lieber Michael,
    ich möchte ein paar Punkte anführen, die für mich beim Besuch deiner Seminare von Wichtigkeit waren und bei der praktischen Anwendung des SL von Bedeutung sind:
    1. die enorme Information zur Theorie der Homöopathie. In so kurzer Zeit so viel Information war für mich beeindruckend.
    2. die Struktur der Seminarreihe ist gut und klar aufgebaut und war für mich nachvollziehbar.
    3. ich konnte schon früh an mir selbst beobachten, wie die Homöopathie mit dem SL wirkungsvoll funktioniert.
    4. Die Arbeit mit dem SL ist für mich im Praxisalltag eine Erleichterung, v. a. auch eine zeitliche Erleichterung.
    5. Ich bin nun dabei in der heurigen Allergiesaison erstmals vermehrt mit dem SL zu arbeiten; bisher bin ich ganz zufrieden.

    Herzliche Grüße,
    Dr. Bernhard Zauner

  • 25. März 2016 um 23:47
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    Lieber Michael,
    nach dem Besuch von reichlichen homöopathischen Fortbildungen und dem Kauf der Xten Materia Medica, die alle den ersehnten „Durchbruch “ bringen sollten, war ich ehrlich gesagt homöopathisch am absoluten Tiefpunkt. Es wurde immer nur schlimmer statt besser. Wenn ein Fall gut lief, konnte ich mich nicht wirklich darüber freuen, weil ich nie so genau wusste, wieso er eigentlich lief. Ich dachte, es liegt an mir- ich wäre zu doof, oder talentfrei.
    Der Besuch deiner Seminare und das Erlernen des Arbeiten mit dem SL war mein letzter verzweifelter Versuch . Ich habe also alles Gelernte über Bord geworfen, was trotz allem nicht einfach war, und arbeite seither ausschließlich mit dem SL. Und was soll ich sagen…endlich, endlich und das erste Mal in diesen ganzen vielen Jahren habe ich das Gefühl, genau zu wissen, was ich tue. Das ist herrlich und meine Arbeit macht mir jetzt richtig Freude.
    Das habe ich dem SL zu verdanken, aber auch dir. Die Seminare sind didaktisch super aufgebaut und ich denke, es ist auch unbedingt nötig, um gut mit dem Programm arbeiten zu können.
    Die „Nachbetreuung“ hier in Hamburg durch Bettina und Martina ist ebenfalls hervorragend und äußerst hilfreich.
    Herzlichen Dank
    Beate Zender

  • 11. März 2016 um 18:37
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    Lieber Michael,
    darf ich noch eines erwähnen, ich war 17 Jahre in homöopathischer Behandlung wegen meiner Neurodermits bei vielen und sehr guten Behandlern auch in Indien.
    Du hast mich ermutigt mich selbst mit Hilfe des SL zu behandeln. Ich habe mein Mittel gefunden und meine Neurodermitis ist geheilt. Das ist für mich die größte Sensation die für mich keinen einzigen Zweifel übrig lässt, dass die SL Homöopathie die zuverlässigste Verschreibungssicherheit gibt im Vergleich zu allen anderen Methoden.
    Auch dafür ein großes Dankeschön!
    Christine

  • 11. März 2016 um 18:26
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    Lieber Michael,
    die SL-Homöopathie bei Dir zu erlernen war für mich die langersehnte Erlösung aus einer jahrelangen Suche die mich bis nach Indien reisen lies und endlich in München bei Dir zu stande kam. Seit dem macht mir meine Praxisarbeit wieder richtig Freude, da ich mich so auf meine Verschreibungen verlassen kann, wie ich es immer nur bei den großen Genies sah, aber selbst so oft enttäuscht war trotz stundenlangem lesen, denken, grübeln kam oft nicht der Erfolg dabei heraus wie ich es mir wünschte.
    Ich habe jetzt das Organon in vielen Bereichen erst mit dem SL richtig verstehen können. Die Charakteristik der Arzneimittel sind jetzt das erste mal klar verständlich,
    auch nach deutlich einzusehenden Gründen zu verordnen kann ich jetzt mit gutem Gewissen behaupten. Mir gefällt die bodenständige Arbeit, mich streng an die Prüfungssymptome zu halten und bin immer wieder erstaunt, dass die Verordnungen der Mittel nichts mit meinen alten Bildern von Persönlichkeit nach Kent zu tun haben, sondern frei von jedem Charakter einfach auf das Symtomenbild passen. Ich lerne dadurch die Arzneimittel neu erkennen und bin oft über alt gelernte Keynotes verwundert, da die Prüfungssymptome diese nicht immer bestätigen.
    Ich habe sofort meinen Arbeitskreis mit meiner Begeisterung angesteckt und freue mich sehr darüber, dass wir alle in Zunkunft ein wirklich zuverlässiges Instrument damit in der Hand haben, was Mut macht Patienten zur Behandlung einzuladen in der Gewissheit eine hohe Treffsicherheit in der Behandlung zu erreichen.
    Deine Art der Wissensvermittlung ist meiner Meinung nach durch nichts zu ersetzen, da momentan niemand so tief mit dieser neuen Art der Homöopathie vertraut ist wie Du und Uwe Plate. Deine erfolgreiche Praxistätigkeit mit der jahrelangen Erfahrung mit dem SL und Dein Forschergeist der auf alle gestellten Fragen schlüssige und nachprüfbare Antworten ermöglicht ist eine der größten Bereicherungen für mich in meiner ganzen Homöopathielaufbahn (13 Jahre)
    Ich hoffe Du wirst uns noch lange an Deinen Erkenntnissen teilhaben lassen und uns auch für die Einführung des neuen SL zur Seite stehen.
    Bis dahin herzlichen Dank für Deinen Einsatz und dafür dass Du und Uwe Plate uns diese Revolution der Homöpathie ermöglicht.
    Christine

  • 6. März 2016 um 16:47
    Permalink

    Hallo Michael,

    für mich war es eine große Freude, dich hier im großen WWW zu finden.
    Du bist für mich das „Sprachrohr & der Lehrer“ für das Symptomenlexikon und für die genuine Homöopathie !!!
    Mach ´weiter so. Wir sehen uns wieder. (-:
    Bis dahin alles Gute!
    Liebe Grüße HP Tina Marz

  • 19. Februar 2016 um 18:33
    Permalink

    Lieber Michael, Dein Internetauftritt entspricht Deinen so intensiven Seminaren:
    Klar, übersichtlich, gut strukturiert die Fakten auf den Punkt gebracht, frei von Schnörkeln und “ Ergrübelungen“. Herzlichen Glückwunsch!
    Du hast mir- und wohl den meisten SLSeminarteilnehmern an nur 4 Wochenende unglaublich viel Input gegeben, den ich sofort umsetzen und in der Praxis zum raschen sanften Heilen einsetze.
    Herzliche Grüße HP Dorothee Gutschmidt

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