Ich würde mich freuen, wenn Homöopathen, die bereits meine Seminare besucht haben, hier einen Kommentar hinterlassen.

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37 Kommentare zu „Gästebuch

  • 8. Oktober 2020 um 17:03
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    Lieber Michael,
    im Januar diesen Jahres habe ich meine Ausbildung bei Dir abgeschlossen. Ich bin unglaublich dankbar für das umfassende Wissen was Du mir beigebracht hast. Besonders Deine offene Art, Deine fachliche Kenntnis, die Kompetenz Dein Wissen leicht verständlich weiter zu geben und Deine präzise Art das wissenschaftliche Symptomlexikon anzuwenden und mir näher zu bringen. Ich war sehr begeistert wie punktgenau Du die Arbeitsweise Hahnemanns vermittelt hast.

    In den letzten Monaten habe ich das Symptomlexikon sehr erfolgreich in meiner Praxis angewendet. Meine Patienten, auch solche die vorher der Homöopathie gegenüber skeptisch eingestellt waren, sind am Ende der Behandlung total begeistert von den positiven Ergebnissen.

    Liebe Leser,
    sollten Sie unentschlossen sein ob die Homöopathie eine wissenschaftliche Methode sein kann, lassen Sie sich doch auf ein kleines Experiment ein und machen Sie nur die erste Seminarreihe (SL1), Sie werden begeistert sein!

    Profitieren Sie von dem messerscharfen Verstand von Michael Kohl.
    Rajesh Samy Pillai, MSc.Phys.
    Heilpraktiker & Physiotherapeut
    Praxis für Schmerzheilkunde

  • 23. März 2020 um 7:34
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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    auf das Seminar „Die Anwendung des Symptomenlexikons“ von Michael Kohl möchte ich Sie aufmerksam machen, da diese Analysemethode es absolut verdient, sich damit auseinanderzusetzen. M. Kohl erklärt in fundierter und präziser Weise die Anwendung des Symptomenlexikons, die sehr strukturiert und nachvollziehbar ist. Die klaren, logischen Analysen und die Fallverläufe auch sehr schwerer Pathologien (Aortendissektion, Leishmaniose, etc.) haben mich beeindruckt. Ein historischer Abriss der Analysemethoden wird mit Quellen belegt und erlaubt einen systematischen Überblick über die Geschichte der Homöopathie. Das Seminar ist didaktisch
    hervorragend aufbereitet. Zuhause kann man anhand der Lösungen, die man nach dem Seminar online herunterlädt, die Fälle in Ruhe nacharbeiten und gründlich studieren. Die fein differenzierte Vorgehensweise in der Dosologie der Q-Potenzen war für mich völlig neu und für die Praxis extrem hilfreich!
    Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt, sich auf diese neue Methode einzulassen, denn hiermit wird nicht nur eine gute Grundlage für eine sichere Verschreibung sondern auch für die homöopathische Forschung gelehrt – und dies ganz auf der Grundlage von Hahnemann:
    Hahnemann in einem Brief an Bönninghausen vom 21.8.1834:
    „So Gott will, wird Jahr das Symptomen-Lexikon ausarbeiten, und ich werde dazu beitragen, was ich kann. Er hat Talent dazu und einen eisernen Fleiß. Ein ungeheures, aber köstliches Werk wird es werden.“
    Von 2015 bis 2019 1. Vorsitzende des Landesverbands Bayern des DZVhÄ

  • 31. Januar 2020 um 16:56
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    Liebe Leserin und lieber Leser!

    Die Seminarreihe mit Michel Kohl, in der er sowohl die Arbeit mit dem Symptomenlexikon als auch sämtliche Grundlagen der Homöopathie lehrt, ist nicht die Einführung in „eine neue Methode“ – sondern die Anleitung zur korrekten Anwendung der homöopathischen Heilkunst.
    Nachvollziehbar, klar, strukturiert, erlernbar.

    Braucht es mehr?
    Wollen wir, dass die Homöopathie ernst genommen wird? Na klar!
    Aber was tun wir dafür?
    Immer neue Methoden erlernen? Zu immer tolleren Seminaren fahren? Noch mehr Bücher kaufen?
    Wie wäre es denn mit dem Erlernen der Homöopathie Hahnemanns?
    Dann stellen sich Erfolge ein, die nicht übersehen werden können.

    Vielen Dank, Michael Kohl. Vielen Dank, Uwe Plate.
    Hahnemann wäre stolz auf euch.

    Herzliche Grüße aus Österreich!

    Dr. Andrea Bitter
    Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
    Ärztin für Allgemeinmedizin
    Homöopathin

  • 30. Januar 2020 um 12:48
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    Lieber Michael,

    Hahnemanns Organon (das ich als Laie gelesen hatte) war für mich der Grund, vor über 10 Jahren noch einmal die Schulbank zu drücken und meine Ausbildung zum Heilpraktiker zu absolvieren. Von Beginn an war mein Ziel dabei das Erlernen/ Verstehen der Homöopathie und ihre erfolgreiche Anwendung in der Praxis. Zu meiner Verwirrung bemerkte ich jedoch recht bald, dass da einige der gelehrten Inhalte irgendwie nicht recht zu dem passten, was ich unter einer klaren und eindeutig nachvollziehbaren Therapie verstand. Trotzdem wurde ich Homöopath von ganzem Herzen. Es blieben jedoch die Zweifel und Fragen zu den scheinbar notwendigen Ergrübelungen, Interpretationen, Mutmassungen, Verallgemeinerungen, Konstitutionen, Potenzverwirrungen. Es lief natürlich in der Praxis, für mich und meine Patienten, eher befriedigend.
    2016 bekam ich dann wiedermal so eine „Werbemail für Seminare“ (danke Bettina), die ich Gott sei dank NICHT in den Spam- Ordner verschoben habe, und beim Lesen dachte ich mir „Ehrlich jetzt? Soll das stimmen? Bekomme ich dort wirklich DIE Antwort auf meine Fragen?“, und habe mich mal vorsichtig und skeptisch angemeldet.
    Wärend SL1 wurde mir schnell klar, „Ja“. Und es war befreiend.
    Ich danke Dir für Dein unglaubliches Engagement, Deine Forschung, Deinen Weg, Deine Art uns Dein Wissen weiterzugeben, um die Homöopathie nach deutlich einsehbaren Gründen mit hoher Verschreibungssicherheit praktizieren zu können.
    Kann man nach dem Erwerb des digitalen Symptomenlexikon schon erfolgreich damit arbeiten? Ich denke „nein“. Es ist, wie vieles andere auch, zunächst nur ein Werkzeug. Wie Du uns dessen Gebrauch in Deinen Seminaren vermittelst, macht es zu einem wertvollen.
    Bereits bei meinem zweiten Besuch von SL4 in 2019 durfte ich Deine ständige Arbeit an Neuerungen/ Erweiterungen/ Verbesserungen erfahren, somit geht es also immer weiter und weiter, und so werden auch wir immer besser. Danke dafür!
    Für 2020 hatte ich mich bereits zu einem neuen Komplettdurchlauf ab SL1 angemeldet, heute kam Dein Rundbrief mit den erneuten Verbesserungen im Seminar, unfassbar.
    Danke für Dein Wirken!
    Voller Vorfreude und gespannter Erwartung, herzlichste Grüsse von der Ostseeküste, HP Frank Scholz

  • 26. Januar 2020 um 12:33
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    Lieber Michael!
    Schon nach dem SL1 im März 2019 sind wir voller Energie und Elan etwas Neues zu beginnen nach Hause gefahren! Das erste Seminar bei dir hat uns die Augen geöffnet und uns gezeigt, dass Homöopathie für JEDEN erlernbar ist und die Treffsicherheit um Wesentliches erhöht wird – ENDLICH!!
    Super gut durchstrukturiert, voller Fakten, bis ins Kleinste durch Quellen belegt, hast du uns viele Stunden lebendig die Homöopathie nach Symptomenlexikon vermittelt! Es war KEINE Sekunde langweilig und hat uns überzeugt, weiterzumachen!
    Die drei weiteren Seminare waren genauso toll – es hat so viel Spaß gemacht, sodass wir ein bißchen Wehmut verspürten, als das 4. Seminar zu Ende war.
    Ich bin überrascht, wie schnell das SL sichtbar erfolgreich umsetzbar ist!
    In unserem Landkreis sind so viele Menschen vom SL überzeugt, dass sich sogar eine neue Supervionsgruppe gebildet hat! Wir werden definitiv weitermachen und wünschen noch vielen anderen Homöopathen, diesen Weg zu finden!
    Vielen Dank, Michael!
    Sigrid Weiss (HP) Osnabrück

  • 24. Januar 2020 um 9:40
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    Lieber Michael,
    ich hatte schon viele „Irrwege“ hinter mir, bis ich vor ca. 10 Jahren mein 1. SL Seminar bei dir besucht habe. Seitdem hat sich die Qualität meiner homöopathischen Arbeit deutlich verbessert. Der Zeitaufwand für die Anamnese und Mittelfindung hat sich massiv verringert und der Weg führt, nach deutlich einsehbaren Gründen, sicher zum Simile.
    Einige deiner Seminare, habe ich schon mehrmals besucht und kann sie jedem Homöopathen wärmstens empfehlen.
    Ich wünsche dir alles Gute und für deine Arbeit weiterhin soviel Energie und Freude!
    Beste Grüße
    Sabine Mohr

  • 23. Januar 2020 um 15:38
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    Lieber Leser dieses Gästebuches

    Vier Jahre nach meinem ersten, folgt nun heute ein zweiter Eintrag in dieses digitale Büchlein.

    War ich über die letzten Jahre des (er)arbeitens mit dem SL begeistert von den Erfolgen und der Nachvollziehbarkeit dessen was man tat (hatte man(n) doch jetzt ENDLICH begriffen WAS Homöopathie ist und WIE diese funktioniert und konnte so ohne „Ergrübelung“ faktisch/numerisch und zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar seine Arbeitsschritte leisten), so hat sich dies mit einigen Konkretisierungen (welche Michael Kohl in seinen Seminaren nun aufzeigt) noch einmal unfassbar verbessert. Das Outcome, egal ob akut oder chronisch, lässt mich immer mehr Kopfschütteln…darüber, was man in den Jahren zuvor verpasst und wie häufig man dadurch Patienten verprellt hat.

    So habe ich beim letzten Spey´rer Seminar von Michael Kohl erneut zwei Rückmeldungen von Kolleg(inn)en erhaltenen (mittlerweile sind es ca 12-15) , welchen ich mal über einen Rundbrief das Arbeiten mit dem SL nahegelegt habe. Diese hatten nur noch wenig Lust (bzw. keine mehr), wenig oder keinen Erfolg und vor allem immer wieder Zweifel an dem immer ausufernden „System Homöopathie“ mit all den immer verwascheneren Aussagen. Das hat sich nun komplett geändert: „Endlich versteh ich die Homöopathie…und sie funktioniert jetzt auch…ohne das erlernen des SL hätte ich definitv aufgehört…“

    Das sind typische Aussagen wie ich sie von allen Kolleginnen und Kollegen und ebenso durch mich empfohlene , immer wieder höre. Und diese Aussagen möchte ich niemandem vorenthalten, weswegen ich ebenfalls jedem nur ganz dolle ans Herz lege kann: schaut euch das an, wendet es an, macht es nach…ABER GENAU…der Erfolg ist spektakulär!

    It´s up to you…und ich garantiere euch allen: je mehr das machen, umso kleiner wird ebenso unser Problem mit unserer Außendarstellung.

    Zum Ende hin möchte ich selbstverständlich Uwe Plate ebenfalls lobend erwähnen und großen Dank zollen, ohne den es dieses fantastische Arbeitstool in digitaler Form nicht geben würde.

    Ciao und euch allen viel Erfolg!
    Andreas Hesch

  • 22. Januar 2020 um 17:38
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    Lieber Michael,
    gerade habe ich Deine 4-teilige Modulreihe zum Symptomenlexikon durchlaufen und möchte mich bei Dir herzlich dafür bedanken. Wer Deine Kurse besucht, wird in der Anwendung des SL in einer Präzision und Tiefe geschult, die ihres gleichen sucht. Alles ist didaktisch hervorragend aufbreitet, alles genau Schritt für Schritt erklärt, erläutert und fundiert mit Quellenangaben begründet. Du lässt Jeden rückhaltlos an 15 Jahren praktischer Erforschung, Erfahrung und Perfektionierung dieser Methode teilhaben, so dass man sich bereits nach dem 2. Modul und in ansteigendem Maße von Modul zu Modul voller Begeisterung ans praktische Arbeiten mit dem SL heranwagt und man sehr schnell merkt, wie effektiv und gezielt man das SL für die Patienten einsetzen kann. Keine Frage bleibt unbeantwortet, trotz großer Fülle der Wissensinhalte. Nie verliert man den Bezug zur praktischen Anwendung der Methode durch viele Übungsfälle, an denen man eine zielgreichtete Anamnesetechnik erlernt sowie im SL IV große Sicherheit hinsichtlich Krankheitsverläufen und Dosologie bekommt.
    Die Seminarskripte sind ebenfalls ein hervorragender Leitfaden zum Dranbleiben, Nachvertiefen und Sich-alles-präsent-halten. Du schaffst es, dass einen die Faszination des SL ergreift und man kann endlich verstehen und nachvollziehen, wie Hahnemann gearbeitet hat. Ich freue mich schon jetzt sehr darauf, das eine oder andere Modul nochmal zu durchlaufen.
    Vielen Dank für alles und liebe Grüße nach Erlangen,
    Kirsten Händel

  • 22. Januar 2020 um 15:49
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    Lieber Michael, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    am vergangenen Wochenende fand die vierteilige Seminarreihe zur Anwendung des Symptomenlexikons (SL) 2019/2020 ihren Abschluss.
    Keine Methode in der Homöopathie ist so klar und so strukturiert in der Anwendung wie das Symptomenlexikon. Eine Methode, die für jeden nachvollziehbar und nachprüfbar ist, also das, was sich alle homöopathisch arbeitenden Therapeuten wünschen. Michael, deine tolle lebendige und spannende Vortragsart und deine Begeisterung für Hahnemanns Homöopathie machen alle Seminarteile zu einem echten Vergnügen. Ich weiß, dass sich meine homöopathische Arbeit durch das SL und deine Seminare nachhaltig ändern/verbessern wird. Ein großer Gewinn für mich, für meine Praxis und natürlich für meine Patienten. Danke dafür!
    Ich hoffe, dass noch viele Heilpraktiker und Ärzte das SL kennen- und schätzenlernen werden.
    Für die Homöopathie und für unsere Patienten!

    Herzliche Grüße aus Osnabrück
    Kerstin Niehoff (HP)

  • 22. Januar 2020 um 7:43
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    Lieber Michael,
    gerade ist das 4. Seminar-Wochenende vorbei gegangen. Rückblickend wird mir klar, wie sehr sich meine Vorstellung von der Homöopathie und wie man damit heilen kann, gewandelt hat. Vom ersten Wochenende, an dem mit „alten Weltbildern“ aufgeräumt wurde bis zum letzten Wochenende, an dem mit der Dosologie, Zweitverschreibung usw. ganz tolles praxisrelevantes Material an die Hand gegeben wurde, war es meine mit Abstand wertvollste Seminarreihe, die ich je besucht habe.

    Dank Dir und dem SL von Uwe Plate traue ich mich, die Homöopathie auch wieder offensiv anzubieten, da ich nun gutes Handwerkszeug habe.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass noch ganz viele Heilpraktiker und Ärzte den Weg zu Deinen Seminaren finden und Dein Wunsch in Erfüllung geht, dass es irgend wann eine einheitliche Homöopathieausbildung gibt. Mit den SL-Seminaren kann ich mir das vorstellen.

    Liebe Grüße, Beate Diesel (Heilpraktikerin)

  • 21. Januar 2020 um 11:03
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    Lieber Michael,
    soeben ist mit dem vierten Wochenendkurs Deine Seminarreihe zur Einführung in das Symptomenlexikon zu Ende gegangen. Und auch diesmal bin ich wieder begeistert von den therapeutischen Möglichkeiten, die wir als SL-Anwender mit der von Dir gelehrten Methodik haben. Und zwar nach klar einzusehenden Gründen, wie von Hahnemann gefordert. Deine Seminarinhalte bauen gut aufeinander auf, sind gewissenhaft recherchiert, nachvollziehbar mit Quellenangaben versehen und in Deinem Skript gut zusammengefasst. Aber trotz aller wissenschaftlichen Fundierung der Seminare ist es spannend Deinem Vortrag zu folgen. Deine Fokussierung auf das Thema überträgt sich auf alle Kursteilnehmer und jede Frage wird ernsthaft geklärt. Immer wieder wird der Praxisbezug hergestellt durch Bearbeitung von Fällen. Auch die korrekte Mittelgabe wird thematisiert und man bekommt wertvolle Empfehlungen, die auf Deiner jahrelangen Erfahrung und Forschung beruhen.
    Mit Bedauern denke ich an die Patienten, denen ich in der Vergangenheit nur unzureichend helfen konnte und die möglicherweise dadurch das Vertrauen in die Homöopathie verloren haben. Aber jetzt bin ich zuversichtlich, dass ich mit dem SL in Verbindung mit Deiner Methodik viel effizienter und zuverlässiger therapieren werde. Dafür möchte ich Dir danken. Es lebe die Homöopathie!

    Mit lieben Grüßen
    Markus Brunner
    Heilpraktiker aus Nürnberg

  • 24. Januar 2019 um 11:52
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    Lieber Michael,

    das ewig suchende Gefühl hat Dank dir und dem SL von Uwe Plate ein Ende! Unsicherheiten bei der Mittelfindung schwinden von Seminar zu Seminar immer weiter bis ganz. Das es wirklich so ist, zeigt sich deutlich in der Praxis.
    Die Logik und Nachvollziehbarkeit der Homöopathie bei der Arbeit mit dem SL ist eine absolute Erlösung! Endlich ist die Sache rund. Es ist soviel produktiver, zufriedenstellender, sicherer und macht einfach nur Spaß. Auch die Anamnese ist stark vereinfacht, Erklärungen an die Patienten gelingen leicht und es ist für alle verständlich. Die Logik begeistert auch sie.
    Für mich ist das SL das verlässlichste Werkzeug bei der Behandlung von Mensch und Tier, basierend auf deutlich einsehbaren Gründen.

    Vielen lieben Dank im Besonderen an dich für deine hervoragende Lehrtätigkeit und deinen Einsatz an diesem großen Projekt!
    Ganz liebe Grüße, HP und THP Vera Dewerth

  • 23. Januar 2019 um 22:17
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    Lieber Michael,
    völlig gepuscht und begeistert sind wir am Sonntag von SL IV in Erlangen nach Hause gefahren. Jedes deiner Seminare (Teil III und IV habe ich jetzt schon 2 x besucht) sind strukturiert, nachvollziehbar, verständlich und manchmal sogar richtig lustig! Mit dieser Seminarreihe hat man selbst als Neuling die Chance die Homöopathie richtig zu verstehen und anzuwenden. Denn durch die Dosologie erfährt man endlich, wie chronisches Geschehen gut behandelbar wird. Man weiß dann auch, was man mit den zusätzlichen auftretenden Symptomen macht (die man bestimmt nicht haben will) und es wird klar, dass man sein Heilmittel nicht gleich verwerfen muss. Ich liebe die Pärchenbildung! So erkläre ich meinen Patienten, das ist genauso wie bei Männchen und Weibchen, was zusammengehört, ist wichtig und bleibt auch zusammen.
    Lieber Michael, ich wünsche dir viel Kraft und Tatendrang, damit du deine Seminar-reihe im deutschsprachigen Raum weiterhin abhalten kannst, damit immer mehr Menschen erfahren, wie Homöopathie wirklich richtig wirken kann.
    Vielen Dank für deine wunderbaren Erklärungen und Erläuterungen, durch die ich endlich voll im Homöopathiebilde bin.
    Alles Liebe HP Carmen Rußmann

  • 21. Januar 2019 um 9:53
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    liebe kolleginnen und kollegen,
    ich arbeite seit mehr als 20 jahren praktisch homöopathisch – und es ist ja nicht so, dass wir keine erfolge erzielt hätten „vorher“. ABER wenn ihr die chance ergreift und euch diese „original“ werkzeuge (in nur 4 seminaren/wochenenden) zu eigen macht, werdet ihr einen quantensprung erleben dürfen in sachen:

    (noch) effizientere anamnesetechnik
    (viel) effizientere similefindung (man traut sich das wort „simile“ wieder zu benutzen 🙂
    sichere dosierungs- und potenzwahlkriterien (bei akuten und chronischen fällen)
    klare kritierien zur einschätzung des heilungsverlaufs
    sichere nachdosierung und bestimmung von folgemitteln

    …und eure fälle in der praxis werden laufen, dass ihr euch nach 20 jahren praxistätigkeit noch verwundert die augen reibt!

    einen herzlichen dank an michael kohl, seine fleissigen helfer und uwe plate (rep. programm), die diese ausbildung möglich machen!

    ps: ich hab noch nie zuvor erlebt, dass die mehrheit der seminarteilnehmer (95) sich stets so einig sind über die lösung/arzneiwahl bei (komplexen) übungsfällen.
    das ergebnis einer klar strukturierten und reproduzierbaren vorgehensweise.
    AUDE SAPERE!

    herzliche grüsse aus der schweiz 🙂
    monica meier (homöopathische heilpraktikerin)

  • 31. Dezember 2018 um 11:54
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    Lieber Michael
    von der ersten Stunde an, war ich von deiner Methodik und vom Symptomenlexikon begeistert. In deinen Seminaren erklärst du, wie das Similiegesetz mit Erfolg anzuwenden ist und belegst dies mit dem Organon oder mit anderen homöopathischen Schriften. Seit meinem 1. Semester Medizin 1983 bin ich begeisterte Homöopathin und war auf vielen homöopathischen Seminaren mit den verschiedensten Richtungen unterwegs. Aber kein Seminar und keine andere Methode in der Homöopathie sind so klar in der Anwendung, für jeden nachvollziehbar, nachprüfbar, erfolgreich in der Praxis und erfüllen das Ähnlichkeitsgesetz Hahnemanns. Dabei hast du die Gabe uns Teilnehmer mit ins Boot zu nehmen, uns zum kritischen Nachdenken und zur Arzneiforschung anzuregen, so wie es Hahnemann gefordert hat: „Aude sapere.“ Mit dem Symptomenlexikon können wir nach ein bis zwei Ausbildungsjahren in einer bisher nie dagewesenen Sicherheit erfolgreich homöopathisch behandeln. Die Homöopathie hat derzeit in Europa einen sehr schweren Stand. Mit vielen guten Anwendern des Symptomenlexikons könnte sich das ändern. Die Dosologie, die du in SL IV zeigst, eröffnet ganz neue Möglichkeiten in der Therapie. Gerne bin ich wieder bei deinen Seminaren dabei, um das aktuelle Wissen deines Forschergeistes zu erfahren. Wer seine Zukunft in der Homöopathie sieht, der sollte das Seminar besuchen.

  • 2. Dezember 2018 um 20:27
    Permalink

    Lieber Michael,
    Ich bin eigentlich quasi zufällig in Deine Seminare gestolpert, ohne zu wissen, dass das mein homöopathisches Weltbild auf den Kopf stellen würde….
    Dein Anliegen ist es, Methodik und Mittelwahl für alle Teilnehmer nicht nur nachvollziehbar, sondern auch nachmachbar zu machen, und das ist Dir wunderbar gelungen.
    Absolut hörenswert auch die Ausflüge in die geschichtlichen Hintergründe, die Vieles verständlich und einleuchtend machen. Ich freue mich schon auf Teil IV ( und dann fang ich vielleicht gleich noch mal von vorne an :-))
    Dr. Sabine Simma

  • 28. November 2018 um 10:24
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    Lieber Michael, nach Absolvierung Deiner neuesten Version der SL Seminare bin ich immer stärker von dieser klaren und quellenorientierten Homöopathie begeistert. Selbst in einer stark frequentierten Kassenpraxis funktioniert die Mittelfindung mit dem Symptomenlexikon, da gerade auch in Akutfällen keineswegs immer viele Symptome beschrieben werden, sondern im Gegenteil meist tatsächlich nur wenige Zeichenkombinationen. Es ist ja hier von Kollegen schon viel geschrieben worden und ich kann auch einfach nur bestätigen, dass diese Methode die Sicherheit in der Mittelfindung deutlich verbessert und vereinfacht. Herzlichen Dank auch für die klar strukturierten Seminare, die frei von jeder Ergrübelung die Mittelfindung klar und einfach nachvollziehbar und erlernbar machen und Dein großes Engagement! Hier geriert sich kein Experte, dem aufgrund seiner großen Kenntnis und Intuition ein supertolles und seltenes Mittel eingefallen ist, (welches niemand sonst im Auditorium findet…) sondern hier wird klare Handarbeit für jeden nachvollziehbar gelehrt. Für die Leser dieser Rezension möchte ich besonders herausstellen, dass das Erlernen dieser Methode einige Fallstricke enthält und daher vor der erfolgreichen Anwendung in der Praxis ein Besuch der Seminare Michael Kohls und seiner Mitarbeiter unbedingt sinnvoll ist.

  • 16. März 2018 um 18:11
    Permalink

    Lieber Michael,
    liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Ich musste jetzt erst einmal überlegen, wie ich hier in diesem Gästebuch die Anrede formuliere. Es ist ein Gästebuch von Michael, also geht diese natürlich an ihn – aber ich möchte auch alle Kollegen und Kolleginnen ansprechen, die diese Einträge lesen.

    Vor ca. einem halben Jahr saß ein Patient vor mir, der schon zahlreiche Besuche bei Ärzten und auch Kollegen hinter sich gebracht hatte, die leider alle keinen gewünschten Erfolg gebracht hatten. Nun wünschte er sich von mir eine Therapieempfehlung. Aber: auf gar keinen Fall brauche ich ihm mit Globuli kommen. Die haben bei seinen Kindern schon nicht funktioniert und seine Frau schüttelt auch nur den Kopf.

    Ja leider – die Homöopathie steht mit dem Rücken zur Wand. Sie hilft bei fachgerechter Anwendung – und dann phänomenal. Jede Fehlverschreibung führt aber dazu, dass der Glaube (in der Öffentlichkeit) an die Heilkraft der homöopathischen Mittel verloren geht.

    Ich arbeite jetzt seit 2 Jahren mit dem Symptomenlexikon (Entwickler Uwe Plate) und durch eine bemerkbar zunehmende Verschreibungssicherheit glaube ich, dass die Herangehensweise mit dem Symptomenlexikon der Homöopathie wieder zu ihrem verdienten Ruhm verhelfen kann.

    Aber: jedes Werk ist nur so gut wie sein Anwender!

    Lieber Michael: herzlichen Dank, dass Du mit einem solchen Engagement diese tolle Seminarreihe entwickelt hast, die dazu führt, dass wir alle an Deinem Wissen teilhaben können. Wissen, welches Du Dir über Jahrzehnte erarbeitet hast. Du bist daran interessiert, dass wir alle den bestmöglichen Wissensstand erreichen, damit wir alle erfolgreiche Homöopathie machen können. Du bunkerst Dein Wissen nicht – Du gibst uns alle die Chance ähnlich erfolgreich zu sein!

    Liebe Kolleginnen und Kollegen: nicht zögern – bucht die Seminarreihe! Ich war so begeistert, ich habe gleich nochmal einen Durchlauf gemacht :-). Michael gibt wirklich Gas und hat die Seminare bis ins Kleinste durchdacht, damit wir die Methodik richtig erlernen.
    Vor SL dachte ich immer: ich muss noch soviel lernen, ich werde nie so gut sein wie die „alten Hasen“. Nun habe ich das Gefühl – ich muss wirklich „nur“ die 4 Wochenenden richtig gut intus haben, dann habe ich das Hauptrüstzeug erhalten (der Rest ist Übung und dran bleiben).

    Mit den besten Grüßen aus Hamburg
    Silke Mörchen

  • 7. Februar 2018 um 18:55
    Permalink

    Lieber Michael,
    dein Seminar war das beste, was ich den letzten Jahrzehnten besucht habe!
    Besonders toll fand ich dass du schaffst, deine Teilnehmer mitzunehmen, dass sie die Methode bald selbst beherrschen.
    Die Theorie ist gut unterfüttert mit Quellen und die Fälle sind sehr überzeugend.
    Die Dosologie eröffnet völlig neu Möglichkeiten.
    Ich kann das Seminar nur allen ans Herz legen, die die urspüngliche Homöopathie kennenlernen wollen.
    Peter Boehm, HP und Homöopath seit 1983

  • 29. Januar 2018 um 15:38
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    Lieber Michael,

    mehr als 15 Jahre lang lebte und arbeitete ich überwiegend mit dem elenden Eindruck, die Homöopathie sei nicht lernbar – jedenfalls nicht für mich. Die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien war nie in Frage gestellt; schließlich hatte ich sie als Patient lange Jahre selbst segensreich erfahren, und nach dem beglückenden Berufswechsel – eine wesentliche Folge der Behandlung! – erlebte ich mit meinen Patienten vor allem in akuten Fällen immer wieder teils spektakuläre Heilungsverläufe. Aber eben nur „immer wieder“ und „teils“ statt „(fast) ausschließlich“! Und bei chronischen Krankheiten war ich selten mit dem Verlauf zufrieden, selbst wenn das Ergebnis wenigstens dem Patienten – irgendwann – befriedigend erschien. Lippes „Zickzackkuren“ waren die Regel statt die Ausnahme, und wenn die Kur tatsächlich gelang, wusste ich viel zu oft nicht warum …

    Kent und die schier unzähligen zeitgenössischen Homöopathiekonzepte auf Basis seines Glaubenssystems hatte ich nie begriffen, die „Arzneimittelbilder“ und „Konstitutionstypen“ mir kaum merken und auch seltenst vorfinden können, kaum ein Homöopathie-Lehrer, der mir begegnete, arbeitete in der Praxis so wie er es lehrte. Langweilig, unglaubwürdig, unlogisch, nichts davon bewährte sich in dem Sinne, dass es besser gewesen sei als mein homöopathisches Methoden-Patchwork.

    Mein beständiges Suchen, Recherchieren und Ausprobieren führte mich schließlich zu Uwe Plates Symptomenlexikon just kurz bevor es vor genau einem Jahr als SL 5 digital erschien. Online-Einführungsseminar mit Uwe Plate gemacht, Programm-Muster heruntergeladen, Webinars bei ihm gebucht, Demolizenz beantragt, gespannt und fasziniert mit dem Programm experimentiert – und schließlich das Seminarwochenende „Symptomenlexikon I“ mit Dir gebucht. Zum mal Reinschnuppern. Noch eine Ausbildung in irgendwas kam eigentlich nicht mehr in Frage.

    Und dann DAS: Endlich – erstmals! – einer, der all das lehrt, was ein Homöopath braucht: die homöopathische Methode im Original und das derzeit einzige Instrument, das ihre verlässliche (!) Anwendung ermöglicht. Einfach lernbar an nur vier überaus gehaltvollen und dementsprechend intensiven Wochenenden. Kein neues Konzept, kein schier endloser Seminar-Rattenschwanz, kein neuer Guru. Atmosphärisch einzigartig angenehm, fachlich auf höchstem Niveau, jede Begegnung mit Dir und den Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe.

    Die Güte einer Methode entscheidet sich, wie Du sagst, nicht an der scheinbar unerreichbaren Brillanz des Lehrers, sondern daran, ob seine Schüler – möglichst alle! – sie lernen und mit Erfolg anwenden können. So ist das mit der Homöopathie, dank dem Symptomenlexikon und dank Dir.

    SO kann die Homöopathie in Deutschland endlich wieder den Stellenwert bekommen, der ihr als eigenständiges, vollständiges arzneiliches Heilsystem entspricht. Die Behandlungserfolge der vergangenen Monate sind über die Maßen beeindruckend, die Treffsicherheit bei der Bestimmung des Simile (aus nur 125 bestens geprüften Mitteln – es braucht wirklich nicht mehr!) schlägt schon jetzt alles Dagewesene. Und Deine Dosologie aus dem gerade absolvierten SL IV trägt schon nach wenigen Tagen schönste Früchte. Zum Wohle der Patienten, zur Stärkung der naturgesetzlichen, wissenschaftlich basierten, universalen Heilmethode Dr. Samuel Hahnemanns, zu meiner und unser aller Freude.

    Danke, lieber Michael!

    Christoph Güdelhöfer, Heilpraktiker
    Klassische Homöopathie und Manuelle Faszientherapie
    Nürnberg
    http://www.praxis-guedelhoefer.de

  • 20. März 2017 um 19:27
    Permalink

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich bin Mitglied des DZVHAE in NRW und möchte Sie auf eine Seminarreihe von Michael Kohl zum Symptomenlexikon Digital aufmerksam machen, die er erstmals in diesem Jahr 2017 in Berlin halten wird. Das Symptomenlexikon wurde auf der letzten Jahrestagung in Bremen 2016 von A. Rohrer und dem Entwickler U. Plate vorgestellt und mehrere ärztliche Kollegen arbeiten schon sehr erfolgreich damit.
    Michael Kohl bietet mit seinen Seminaren eine überaus fundierte, systematische Ausbildung zur erfolgreichen Arbeit mit dem Symptomenlexikon (SL). Ich habe gerade die Ausbildung bei ihm mit dem 4. Seminar beendet und kann nur feststellen, dass ich kaum je  didaktisch so hervorragende Seminare besuchen konnte.
    Die Skripten sind perfekt, der Vortrag spannend, ausführlich, fundiert, alles wird schlüssig begründet und mit nachweisbaren Argumenten belegt. Viele Fallbeispiele werden gemeinsam bearbeitet, alle Fragen beantwortet und das System ist Hahnemanns Arbeitsweise: Heilung nach deutlich einzusehenden Gründen.
    Kurzum: Der Besuch der Seminare lohnt sich auf jeden Fall!
      
    Herzliche Grüße
    Brigitte Kellermann-Pauli aus Köln

  • 19. März 2017 um 16:04
    Permalink

    Lieber Michael Kohl,
    seit mehr als 30 Jahren arbeite ich homöopathisch, anfangs in einer schulmedizinisch ausgerichteten Kassenarztpraxis mit Köhlers Lehrbuch nach „bewährten Indikationen“, dann immer mehr „klassisch-konstitutionell “ nach Vithoulkas, Geukens, Scholten,Saine u.a. Ich habe Unsummen für Seminare und Literatur ausgegeben. Dennoch war ich unzufrieden mit meinen Ergebnissen. Vor 2 Jahren erfuhr ich zufällig vom SL. Im ersten Deiner Seminare mußte ich widerstrebend erkennen, dass die Homöopathie, die ich gelernt hatte , die Kentsche Homöopathie war, die nur wenig bzw. fast nichts mit der Hahnemanns zu tun hat. Die Zweifel blieben, als ich mir die SL-Software bestellte. Zu oft schon war ich mir sicher gewesen, endlich die richtige Methode gefunden zu haben. Aber nach nunmehr 2 Jahren praktischer Arbeit mit dem SL kann ich sagen : Endlich bin ich zufrieden mit meinenErgebnissen. Immer noch weit entfernt von 100 %, v.a. bei schweren chron. Pathologien, aber: meine Erfolgsrate hat sich mehr als verdoppelt und ich arbeite fast nur noch mit dem SL. Ich bin Dir sehr dankbar, dass ich nunmehr im Rentenalter mit so viel Freude und Zuversicht meinen Arztberuf ausüben darf.

  • 26. Januar 2017 um 12:13
    Permalink

    Lieber Michael,
    auch ich möchte hier die Gelegenheit ergreifen, für das Arbeiten mit dem SL und deine Seminare zu werben. Während ich als relativer Praxisanfänger zuvor bei der Mittelfindung immer sehr verunsichert herumstocherte, habe ich nun ein Konzept in der Hand, was es mir erlaubt, klar, systematisch und nachvollziehbar ein Mittel zu finden. Vieles fiel wie ein Ballast von mir ab (z.B. Gemütsinterpretationen und Konstitutionsfindung), jetzt ist mir das Wesentliche eines Falles bzw. das zu Behandelnde viel klarer vor Augen und ich fühle mich in der Verschreibung viel sicherer. In deinen Seminaren regst du sehr zum Hinterfragen an und belegst das Konzept schlüssig, was mir beim Verständnis viel geholfen hat. Der Stoff der 4 Seminare ist sehr umfangreich, didaktisch gut aufbereitet, mit vielen Fallbearbeitungen und vermittelt ein in sich rundes Handwerkzeug (von der Anamnese, dem Fallverständnis, der Mittelfindung bis zur Verlaufsbeurteilung), mit dem man direkt arbeiten kann. Fasziniert hat mich auch die Dosologie, die mir ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt hat. Für die Umsetzung des Gelernten in die Praxis sind die Arbeitsgruppen und begleitenden Workshops sehr hilfreich, danke auch dafür. Ich bin vom Arbeiten mit dem Symptomenlexikon begeistert und hoffe, du hältst die Seminare noch länger, denn ich werde sicher das eine oder andere Wochenende nochmal auffrischen und von deinen Erfahrungen profitieren wollen.
    Herzliche Grüsse HP Sigrid Strieder

  • 23. Januar 2017 um 15:06
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    Lieber Michael,

    der Tipp für die SL Seminare mit Dir erreichte mich genau in der Zeit meiner homöopathischen Arbeit, in der die Zweifel an der „Machbarkeit“ von Homöopathie am größten waren. Ich stand kurz davor meine damals 15 jährige Praxistätigkeit, mit überwiegend Kent’scher Homöopathie, aufzugeben. Zu oft blieben die gewünschten Erfolge von sanfter, dauerhafter, schneller Heilung nach deutlich einsehbaren Gründen hinter meinen Erwartungen zurück! Das hat sich seit der Teilnahme an deinen Seminaren grundlegend verändert!
    Du vermittelst an nur wenigen Wochenenden eine klar strukturierte, nachvollziehbare Art und Weise, mit Hilfe des Symptomenlexikons von Uwe Plate, zuverlässig das Ähnlichkeitsgesetz anzuwenden. Dabei handelt es sich (endlich) mal nicht um irgendeine neue Methode wie Homöopathie ausgeübt werden sollte, sondern „nur“ um das konsequente Anwenden des Ähnlichkeitsgesetzes, so wie Hahnemann es gefordert hat.
    Ich bin sehr dankbar, dass ich heute die Möglichkeit habe, auf diese Art Homöopathie zu praktizieren und es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass die Ausbildung zur Arbeit mit dem SL die Homöopathie für mich gerettet hat.
    Auch die Wiederholung der Seminare hat sich bisher immer sehr gelohnt. Dadurch, dass Du die Seminare stetig überarbeitest, an die neueste digitale SL Version anpasst und Veränderungen vermittelst, die sich durch die tägliche Arbeit mit dem SL ergeben, ist die Teilnahme jedesmal aufschlussreich, interessant und absolut zu empfehlen!

    Herzliche Grüße

    Katja Pfeiffer

  • 16. Januar 2017 um 14:00
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    Lieber Michael, geschätzter Kollege und Homöopath,
    nach den Besuchen der SL Seminare I-IV möchte ich meinen Dank und Wertschätzung Deiner Arbeit und Beiträge zum Fach der Homöopathie zum Ausdruck bringen. Wenn ich gewusst hätte wie lang der Weg des Homöopathen zu einem sicheren Verschreiben ist, ……., ich glaub nicht, dass ich den gegangen wäre. Dennoch, jetzt und mit dem Besuch Deiner Seminare laufen die Fälle schneller und auch die Beurteilung der 2. Verschreibung wird klarer. Ich bin gespannt wie die neuen Beiträge zur Dosologie sich in der Praxis machen werden! Ich hab den Eindruck, dass das was wir auf Deinen Seminaren lernen das ist , wovon Hahnemann in seinen Schriften in der Anwendung spricht. Das sind wirklich Spitzenseminare!
    mit besten Grüßen
    Thomas Gebhard

  • 18. April 2016 um 20:13
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    Lieber Michael,
    auch ich möchte Dir gerne ein paar Zeilen in dein Gästebuch schreiben und mich bei Dir für deine tollen Seminare bedanken. In deinen Seminaren habe ich endlich gelernt wie Homöopathie richtig anzuwenden ist, klar, strukturiert und für jeden SL Anwender nachvollziehbar. Dies sehe ich auch immer wieder im Arbeitskreis, wir kommen auf die gleichen Mittel mit sehr guten Erfolgen bei den Patienten. Dies verdanken wir Dir mit deiner Seminarreihe und Kollegen welche sehr gute Arbeitskreise darüber hinaus noch anbieten. Ich hoffe ich kann noch an vielen Seminaren teilnehmen, welche mich doch immer wieder ein Stück weiterbringen. Ich bin schon sehr gespannt auf das neue Programm und freue mich dich im Herbst in Speyer wieder zu treffen.
    Liebe Grüße Nicole
    Nicole Armbrust
    Homöopathische Heilpraktikerin

  • 17. April 2016 um 15:00
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    Lieber Michael,
    ich habe vor Jahren das SL kennen gelernt, damals gab es noch die Bücher. Bald habe ich mich Deinem mittlerweile beendeten Arbeitskreis in Erlangen angeschlossen. Dass ich am SL drangeblieben bin hat v.a. auch damit zu tun, dass Du kein vielbewunderter Guru bist. Sondern einfach jemand, der sein Fach durch jahrzehntelange so leidenschaftliche wie wissenschaftliche Arbeit gelernt und fortentwickelt hat. Der weiß was er sagt und tut und das auch noch vermitteln kann. Eine Methode, die genau begründeten Regeln folgt. Kein subjektiv gefärbtes Stochern im Gemüt, überbewertetes Beachten von Nahrungsmittelverlangen. Einfach das nehmen, was da ist, richtig kombinieren und regelgeleitet Schlüsse ziehen – fertig! Ist immer noch knifflig genug, hat aber den Vorteil, dass es funktioniert.
    Schöne Seite hast Du Dir bauen lassen!
    Herzliche Grüße
    Stefan Eisele
    Homöopathischer Heilpraktiker

  • 16. April 2016 um 13:21
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    Lieber Michael

    Trotz einer sehr gutgehenden (Kentianisch) homöopathischen Praxis, mit wirklich tollen Lehrern von Geukens bis Galic, machte sich doch immer wieder Unzufriedenheit, ob des häufig sehr hypothetischen Ansatzes dieser Arbeitsweise bei mir breit. Spekulativ, psychologisierende Anamnesen waren das Ergebnis, mit Rückmeldung der Patienten, man sei ein besserer Psychologe als der Ihrige. Der Zentrale Ansatz jedoch, Krankheiten mit Homöopathie zu heilen, war mir vom prozentualen Anteil her schlussendlich viel zu gering. Und trotzdem glaubte ich irrig, bis kurz vor unserem Kennenlernen, dies sei die Homöopathie Hahnemanns
    Direkt nach SL1 begann ich in Ansätzen die Arbeitsweise in der Praxis zu erproben und an den Wochenenden nachzuarbeiten. Nach SL2 arbeitete ich dann bereits fast ausschließlich mit dem Symptomenlexikon und was daraufhin geschah, übertraf alle meine Erwartungen. Die Verschreibungssicherheit und in deren Folge das Outcome verbesserten sich drastisch. Innerhalb kurzer Zeit war meine bereits volle Praxis überfüllt und ich musste in Folge dieser Resonanz eine Kollegin einstellen.

    Die Gründe für den Erfolg mit dem Symptomenlexikon sehe ich in der klar strukturierten, nachvollziehbaren Fallanalyse/-auswertung durch die Abbildung der Krankheit in Zeichen/Kombinationen und der direkten Möglichkeit, in den Original Prüfungstexten der damaligen Zeit recherchieren zu können und so, aufgrund von deutlichen Signifikanzen, das Simile herauszuarbeiten. Der Erfolg gibt Hahnemann und seinem Denkansatz mit dem Symptomenlexikon gerade bei chronischen Fällen Recht, was es jedoch in Akutfällen zu leisten vermag, erstaunt mich jeden Tag aufs Neue. Hier lag ein großes Defizit bei meiner bisherigen Arbeitsweise, welches durch das Symptomenlexikon komplett abgestellt werden konnte!

    Neben Hahnemann und Plate, welchen ich für die Entwicklung dieses sensationellen Tools unendlich dankbar bin, möchte ich dir an dieser Stelle einen ebenso großen Dank zollen, dass du es in solch kurzer Zeit(unermüdlich für die Sache arbeitend) immer wieder schaffst aus, sich als Homöopathen fühlende Therapeuten, wahre Homöopathen zu machen durch die Vermittlung der Arbeitsweise mit dem Symptomenlexikon.

    Andreas Hesch
    Homöopathischer Heilpraktiker

  • 15. April 2016 um 13:05
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    Lieber Michael,
    2011 bin ich auf das Symptomenlexikon von Uwe Plate gestoßen. Das Programm zu besitzen ist eine Sache, aber damit auch wirklich umgehen zu können eine andere. Durch deine Seminare, die gekennzeichnet sind von Klarheit und Nachvollziehbarkeit, gespickt mit eindrucksvollen Fällen aus der Praxis, ist es mir in kürzester Zeit möglich gewesen, das SL in meiner Praxis anzuwenden. Das SL ermöglicht eine massive Systematisierung der Entscheidungsfindung auf der Basis objektiver Zeichenkombinationen und macht uns Homöopathen weniger abhängig von Vermutungen und Interpretationen. Homöopathie ohne SL könnte ich mir inzwischen nicht mehr vorstellen, meine Effizienz und Erfolgsrate in der täglichen Arbeit hat sich damit deutlich erhöht.
    Danke
    Dr. Bernadette Altenhofer

  • 14. April 2016 um 17:00
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    Lieber Michael, Ich betreibe seit über 20 Jahren Homöopathie, habe mich durch den Dschungel der verschiedenen Stömungen und Methoden der Arzneifindung gequält bis ich endlich beim Symptomenlexikon gelandet bin. Nach wiederholtem Besuch deiner ausgezeichneten und klar strukturierten Kurse glaube ich endlich verstanden zu haben, was Homöopathie nach Hahnemann bedeutet. Ich habe viel unbrauchbaren Ballast abgeworfen und arbeite nahezu ausschließlich mit dem SL und wünsche dir , dass noch viele Homöopathen von deinen Kursen profitieren werden.
    Alles Gute und auf ein Wiedersehen in Erlangen bei SL IV
    Dr. Felizitas Perz
    Ärztin für Allgemeinmedizin

  • 14. April 2016 um 15:26
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    Lieber Michael,

    Gratulation zu Deiner Website! Ich finde sie sehr gelungen und hoffe, dass möglichst viele Homöopathen sich hier informieren und den Weg auf Deine Seminare finden werden.

    Ganz speziell danken möchte ich Dir nochmals auf diesem Wege für die Ausarbeitung der Dosologie im Rahmen des SL IV dieses Jahres.
    Obwohl ich schon seit einigen Jahren mit dem SL arbeite, hat dieser Aspekt meine Arbeit nochmals ganz deutlich verändert, vor allem in der Patientenbetreuung.
    Bisher hatte ich (wie früher erlernt) mit meinen Patienten grundsätzlich eine Rückmeldung ca. 4 – 6 Wochen nach Einnahmebeginn vereinbart. Immer mal wieder gab es dann auch ein Feedback, dass nichts oder kaum etwas passiert sei.
    Nach gründlicher Überprüfung dieser Aussage war ich dann stets der Meinung, ich hätte das Mittel falsch gewählt. Ich bin aber gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich einfach nur eine zu niedrige Dosierung gewählt haben könnte! Wenn der Arzneireiz zu niedrig ist, dann kann der Organismus auch keine Reaktion zeigen – das ist eigentlich ganz simpel!
    Und wer kennt nicht die Patienten, die eine homöopathische Behandlung nur als einen Versuch ansehen, von ihrer Wirksamkeit aber nicht wirklich überzeugt sind?
    Für diese sind 4 Wochen ohne sichtbare Entwicklung schon eine lange Zeit und ermutigt auch nicht gerade zur Fortführung.
    Mittlerweile habe ich diesen Modus komplett umgestellt.
    Anstatt eines langen Termins nach 4 Wochen verabrede ich kurze, wöchentliche Rückmeldungen – zumeist per Telefon. Sollten sich nach 7-10 Tagen keine spürbaren Veränderungen einstellen, dann dosiere ich tropfenweise sukzessive nach oben.
    Auch Überdosierungen lassen sich auf diesem Weg natürlich viel schneller identifizieren.
    Die ganze Behandlung bekommt so eine deutlich bessere Dynamik, ich bin viel „enger am Patienten“ und kann dabei auch noch die Patienten besser instruieren, falls bei einer eher undeutlichen Symptomatik eine bessere Beobachtung der Symptome notwendig ist.

    Hinsichtlich der speziellen Dosierung bei akuten Schüben von Wechselkrankheiten kann ich berichten, dass die von Dir im Seminar gemachten Empfehlungen funktionieren – die Schübe konnten tatsächlich schnell gestoppt werden. Allerdings möchte ich aufgrund der kurzen Zeitspanne noch keine Aussagen über den langfristigen Erfolg mit diesem Vorgehen treffen.

    Herzliche Grüße

    Stefan Schneider

  • 13. April 2016 um 11:36
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    Lieber Michael,
    ich möchte ein paar Punkte anführen, die für mich beim Besuch deiner Seminare von Wichtigkeit waren und bei der praktischen Anwendung des SL von Bedeutung sind:
    1. die enorme Information zur Theorie der Homöopathie. In so kurzer Zeit so viel Information war für mich beeindruckend.
    2. die Struktur der Seminarreihe ist gut und klar aufgebaut und war für mich nachvollziehbar.
    3. ich konnte schon früh an mir selbst beobachten, wie die Homöopathie mit dem SL wirkungsvoll funktioniert.
    4. Die Arbeit mit dem SL ist für mich im Praxisalltag eine Erleichterung, v. a. auch eine zeitliche Erleichterung.
    5. Ich bin nun dabei in der heurigen Allergiesaison erstmals vermehrt mit dem SL zu arbeiten; bisher bin ich ganz zufrieden.

    Herzliche Grüße,
    Dr. Bernhard Zauner

  • 25. März 2016 um 23:47
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    Lieber Michael,
    nach dem Besuch von reichlichen homöopathischen Fortbildungen und dem Kauf der Xten Materia Medica, die alle den ersehnten „Durchbruch “ bringen sollten, war ich ehrlich gesagt homöopathisch am absoluten Tiefpunkt. Es wurde immer nur schlimmer statt besser. Wenn ein Fall gut lief, konnte ich mich nicht wirklich darüber freuen, weil ich nie so genau wusste, wieso er eigentlich lief. Ich dachte, es liegt an mir- ich wäre zu doof, oder talentfrei.
    Der Besuch deiner Seminare und das Erlernen des Arbeiten mit dem SL war mein letzter verzweifelter Versuch . Ich habe also alles Gelernte über Bord geworfen, was trotz allem nicht einfach war, und arbeite seither ausschließlich mit dem SL. Und was soll ich sagen…endlich, endlich und das erste Mal in diesen ganzen vielen Jahren habe ich das Gefühl, genau zu wissen, was ich tue. Das ist herrlich und meine Arbeit macht mir jetzt richtig Freude.
    Das habe ich dem SL zu verdanken, aber auch dir. Die Seminare sind didaktisch super aufgebaut und ich denke, es ist auch unbedingt nötig, um gut mit dem Programm arbeiten zu können.
    Die „Nachbetreuung“ hier in Hamburg durch Bettina und Martina ist ebenfalls hervorragend und äußerst hilfreich.
    Herzlichen Dank
    Beate Zender

  • 11. März 2016 um 18:37
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    Lieber Michael,
    darf ich noch eines erwähnen, ich war 17 Jahre in homöopathischer Behandlung wegen meiner Neurodermits bei vielen und sehr guten Behandlern auch in Indien.
    Du hast mich ermutigt mich selbst mit Hilfe des SL zu behandeln. Ich habe mein Mittel gefunden und meine Neurodermitis ist geheilt. Das ist für mich die größte Sensation die für mich keinen einzigen Zweifel übrig lässt, dass die SL Homöopathie die zuverlässigste Verschreibungssicherheit gibt im Vergleich zu allen anderen Methoden.
    Auch dafür ein großes Dankeschön!
    Christine

  • 11. März 2016 um 18:26
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    Lieber Michael,
    die SL-Homöopathie bei Dir zu erlernen war für mich die langersehnte Erlösung aus einer jahrelangen Suche die mich bis nach Indien reisen lies und endlich in München bei Dir zu stande kam. Seit dem macht mir meine Praxisarbeit wieder richtig Freude, da ich mich so auf meine Verschreibungen verlassen kann, wie ich es immer nur bei den großen Genies sah, aber selbst so oft enttäuscht war trotz stundenlangem lesen, denken, grübeln kam oft nicht der Erfolg dabei heraus wie ich es mir wünschte.
    Ich habe jetzt das Organon in vielen Bereichen erst mit dem SL richtig verstehen können. Die Charakteristik der Arzneimittel sind jetzt das erste mal klar verständlich,
    auch nach deutlich einzusehenden Gründen zu verordnen kann ich jetzt mit gutem Gewissen behaupten. Mir gefällt die bodenständige Arbeit, mich streng an die Prüfungssymptome zu halten und bin immer wieder erstaunt, dass die Verordnungen der Mittel nichts mit meinen alten Bildern von Persönlichkeit nach Kent zu tun haben, sondern frei von jedem Charakter einfach auf das Symtomenbild passen. Ich lerne dadurch die Arzneimittel neu erkennen und bin oft über alt gelernte Keynotes verwundert, da die Prüfungssymptome diese nicht immer bestätigen.
    Ich habe sofort meinen Arbeitskreis mit meiner Begeisterung angesteckt und freue mich sehr darüber, dass wir alle in Zunkunft ein wirklich zuverlässiges Instrument damit in der Hand haben, was Mut macht Patienten zur Behandlung einzuladen in der Gewissheit eine hohe Treffsicherheit in der Behandlung zu erreichen.
    Deine Art der Wissensvermittlung ist meiner Meinung nach durch nichts zu ersetzen, da momentan niemand so tief mit dieser neuen Art der Homöopathie vertraut ist wie Du und Uwe Plate. Deine erfolgreiche Praxistätigkeit mit der jahrelangen Erfahrung mit dem SL und Dein Forschergeist der auf alle gestellten Fragen schlüssige und nachprüfbare Antworten ermöglicht ist eine der größten Bereicherungen für mich in meiner ganzen Homöopathielaufbahn (13 Jahre)
    Ich hoffe Du wirst uns noch lange an Deinen Erkenntnissen teilhaben lassen und uns auch für die Einführung des neuen SL zur Seite stehen.
    Bis dahin herzlichen Dank für Deinen Einsatz und dafür dass Du und Uwe Plate uns diese Revolution der Homöpathie ermöglicht.
    Christine

  • 6. März 2016 um 16:47
    Permalink

    Hallo Michael,

    für mich war es eine große Freude, dich hier im großen WWW zu finden.
    Du bist für mich das „Sprachrohr & der Lehrer“ für das Symptomenlexikon und für die genuine Homöopathie !!!
    Mach ´weiter so. Wir sehen uns wieder. (-:
    Bis dahin alles Gute!
    Liebe Grüße HP Tina Marz

  • 19. Februar 2016 um 18:33
    Permalink

    Lieber Michael, Dein Internetauftritt entspricht Deinen so intensiven Seminaren:
    Klar, übersichtlich, gut strukturiert die Fakten auf den Punkt gebracht, frei von Schnörkeln und “ Ergrübelungen“. Herzlichen Glückwunsch!
    Du hast mir- und wohl den meisten SLSeminarteilnehmern an nur 4 Wochenende unglaublich viel Input gegeben, den ich sofort umsetzen und in der Praxis zum raschen sanften Heilen einsetze.
    Herzliche Grüße HP Dorothee Gutschmidt

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